Leitungswege im Altbau und im Fachwerk
Verlegung in Bestandsgebäuden — mit Rücksicht auf Balkenlage und historische Substanz. Wo Unterputz nicht geht, plane ich sauber geführte Aufputz- oder Sockelleistenlösungen, die nicht nach Notlösung aussehen.
Melsungen ist keine Stadt, in der man mit dem Bohrhammer anfängt und danach nachdenkt. Fachwerk, gewachsene Wände, Balken, die tragen, und Balken, die nur so aussehen — wer hier Leitungen verlegt, muss vorher wissen, wo er hinbohrt.
Ich fahre die B83 an der Fulda entlang, zwanzig Minuten von Edermünde. Ich kenne die Häuser hier: schmale Treppenhäuser, in denen kein Materialaufzug hochkommt, Decken aus Lehm und Stakenholz, Kellerräume, in denen der alte Verteiler noch aus den Fünfzigern stammt. Das ist langsamere Arbeit als im Neubau. Dafür bleibt danach nichts kaputt.
Verlegung in Bestandsgebäuden — mit Rücksicht auf Balkenlage und historische Substanz. Wo Unterputz nicht geht, plane ich sauber geführte Aufputz- oder Sockelleistenlösungen, die nicht nach Notlösung aussehen.
In den Neubaugebieten am Stadtrand die klassische Rohbauinstallation: Schlitze, Dosen, Leerrohre, Zuleitungen zum Verteiler. Nach Plan, termintreu, für den Fachbetrieb anschlussfertig vorbereitet.
Feste Datenleitungen in Wohnhaus, Praxis und Büro. Gerade in dicken Altbauwänden bringt WLAN wenig — ein Kabel bringt viel.
Trassenbau, Leerrohrsysteme und Abhängungen in Hallen und Betriebsgebäuden. Auch als Zuarbeit im laufenden Betrieb, wenn es abends oder am Wochenende sein muss.
Elektrobetriebe im Schwalm-Eder-Kreis holen mich dazu, wenn ein Auftrag größer ist als die eigene Mannschaft. Tageweise, mit Stundennachweis und ohne Einarbeitungszeit.
Melder setzen, Leitungen für Klingel- und Türsprechanlagen ziehen, Verteiler nachrüsten. Auch kleine Aufträge — ich sage nicht ab, weil etwas zu klein ist.
Im Neubau kann man Fehler zuputzen. Im Altbau nicht. Deshalb arbeite ich in Melsungen anders: erst schauen, klopfen, messen, mit dem Eigentümer den Weg der Leitung durchsprechen — dann bohren.
Ich bin Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und habe die Meisterprüfung in den Teilen I, III und IV bestanden. Teil II mache ich im November 2026. Diese Ausbildung ist der Grund, warum ich bei einem alten Gebäude erst rechne und dann anfange.
Ich komme nach Melsungen und in die Ortsteile: Röhrenfurth, Schwarzenberg, Kehrenbach, Adelshausen, Günsterode, Obermelsungen und Schnellrode.
Ja, in Abstimmung mit dem Eigentümer und den Auflagen der Behörde. Was genehmigt werden muss, muss vorher genehmigt sein — das kläre ich nicht selbst, aber ich richte meine Verlegung danach.
Meistens nicht. Ich arbeite raumweise, staubarm mit Absaugung und Abdeckung, und hinterlasse den Raum abends benutzbar.
Das hängt vom Zustand der Wände ab. Nach einem Ortstermin kann ich es Ihnen sagen — der Termin selbst kostet nichts.
Ja, Betriebshaftpflicht besteht. Den Nachweis lege ich auf Wunsch vor.
Ein Anruf reicht oft schon für eine erste Einschätzung. Alle Details können Sie anschließend über unser Kontaktformular schicken.