Schraubsicherungen
Wenn Sie nach einem Kurzschluss eine Sicherung eindrehen statt einen Hebel hochzuklappen, stammt die Anlage oft noch aus der Bauzeit des Hauses.
Ein Zählerschrank muss raus, wenn er nicht mehr zu den heutigen Anschlussbedingungen passt oder schlicht voll ist. Oft fehlt in alten Anlagen der FI-Schutzschalter ganz.
Meistens steht eine Sanierung an. Oder es soll eine PV-Anlage oder Wallbox dazukommen, und im alten Schrank ist dafür kein Platz. Ich baue den neuen Schrank am alten Ort ein oder setze ihn an eine Stelle, an der er besser passt.
Wenn Sie nach einem Kurzschluss eine Sicherung eindrehen statt einen Hebel hochzuklappen, stammt die Anlage oft noch aus der Bauzeit des Hauses.
Der FI schaltet ab, bevor ein Fehlerstrom für Menschen gefährlich wird. Sie erkennen ihn an der Prüftaste mit dem Buchstaben T. Fehlt er, ist das für mich der wichtigste Grund für einen Tausch.
Zähler auf einer Holzplatte oder Klemmen, die man ohne Abdeckung berühren kann. So wird heute nicht mehr angeschlossen. Spätestens wenn am Zählerplatz etwas geändert wird, verlangt der Netzbetreiber einen neuen Schrank.
Für einen zweiten Zähler ist kein Platz, und für FI und Sicherungen einer Wallbox oder Solaranlage auch nicht. Umbauen lohnt sich in so einem Schrank selten.
Bevor ich etwas abklemme, fotografiere ich die alte Belegung und kennzeichne jede Leitung. So geht kein Stromkreis verloren. Den Altschrank nehme ich mit und entsorge ihn.
Aufputz oder Unterputz, am bisherigen Platz oder woanders im Haus. Ein Umzug vom Flur in den Keller ist zum Beispiel sinnvoll, wenn der Flur sowieso renoviert wird.
Jeder Stromkreis bekommt einen eigenen Leitungsschutzschalter und liegt hinter einem FI. In die Tür kommt ein Plan, auf dem steht, welche Sicherung zu welchem Raum gehört.
Gibt es im Obergeschoss oder in der Werkstatt einen weiteren Verteiler, passe ich ihn an oder baue ihn neu auf. Wenn die alte Zuleitung dorthin zu schwach ist, lege ich eine neue.
Ich setze die Haupterdungsschiene und binde die Metallrohre für Wasser und Heizung ein. Fehlt ein Fundamenterder, besprechen wir, wie die Erdung stattdessen hergestellt wird.
Ein normaler Tausch im Einfamilienhaus dauert meistens einen bis zwei Tage. Dabei ist das Haus zeitweise ohne Strom. Wann genau, stimmen wir vorher ab.
Den alten Schrank baue ich aus und den neuen fertig verdrahtet ein. Zählerwechsel und Messung laufen über meinen eingetragenen Partnerbetrieb, ebenso die Abnahme und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Das ist Vorschrift: Anmelden und in Betrieb nehmen darf einen Zählerplatz nur ein Betrieb, der im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers steht. Termine und Absprachen laufen trotzdem über mich.
Den genauen Ablauf stimme ich vorher mit Ihnen ab. In der Regel läuft der Strom noch am selben Tag wieder. Wer im Homeoffice arbeitet, plant diesen Tag am besten außer Haus.
Häufig ja. Für die PV-Anlage kommt ein Zweirichtungszähler, und der Zählerplatz muss dann den aktuellen Anschlussbedingungen entsprechen. Schränke, die älter als zwanzig, dreißig Jahre sind, schaffen das selten. Mehr zur Anlage selbst steht auf der Seite Photovoltaik.
Ja. Bleibt der Hausanschlusskasten, wo er ist, lege ich von dort eine neue Leitung zum neuen Platz. Muss auch der Hausanschluss selbst wandern, ist das Sache des Netzbetreibers. Das dauert länger und wird von ihm extra berechnet.
Mein Betrieb sitzt in Edermünde. Zählerschränke tausche ich dort und in Baunatal, Guxhagen, Melsungen, Fritzlar und Kassel. Gudensberg und Lohfelden liegen auf dem Weg, da komme ich auch hin.
Ein Foto vom offenen Zählerschrank sagt mir schon viel. Schicken Sie es per WhatsApp an 0176 40425142 oder rufen Sie direkt an, dann machen wir einen Termin zur Besichtigung aus. Für ausführliche Anfragen gibt es das Formular auf der Startseite.